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Wie man schlechte Laune in positive Gedanken umwandelt.

Sarah hat vor kurzem einen Post über Liebe veröffentlicht. Die Liebe zu Personen, Gegenständen und in ihrem Fall zu einer Postkarte. Zum Schluss hat sie gefragt: Was liebt ihr?

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Ich liebe gute Bücher, die man in einer Nacht durchliest, weil man sie nicht weglegen kann.

Ich liebe warme Sonnenstrahlen. Vor allem die ersten im Jahr.

Ich liebe Wind, gegen den man sich lehnen kann, ohne umzufallen.

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Ich liebe Essen.

Ich liebe die Hängematte im Garten meiner Großeltern.

Ich liebe Sonnenblumenfelder.

Ich liebe Tage am Meer.

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Ich liebe unsere traditionelle Campingwoche im Sommer: Nichts tun, surfen, grillen, Sonnenuntergänge und eine Menge Spaß.

Ich liebe Musik hören und machen, weil man dabei alles vergisst.

Ich liebe klaren, blauen Himmel.

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Ich liebe es Fotos und Videos zu machen, weil man so seine Gedanken, Wünsche und Ängste äußern kann ohne ein Wort zu sagen.

Ich liebe lange Seriennächte.

Ich liebe barfuß laufen, ob im Sand oder auf Rasen.

Ich liebe es Visionen mit meiner besten Freundin auszutauschen und gemeinsam zu entwickeln.

Ich liebe Regen, dabei eingekuschelt im Bett liegen und Tee trinken.

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Ich liebe noch viel mehr, aber das würde den Rahmen sprengen.

Vergeudet eure Zeit nicht mit Hass. Es gibt immer etwas Positives in einer Situation, ihr müsst euch nur von den negativen Gedanken lösen und das Schöne suchen.

Keine Lust auf Schule oder Arbeit? Na und? Die Sonne scheint und es wird endlich wärmer.

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Du kannst dich wieder auf niemanden verlassen? Am Wochenende siehst du endlich eine Freundin wieder, mit der du ewig nichts gemacht hast.

Die Beispiele mögen banal klingen, aber wenn du dich auf etwas konzentrierst, was du wirklich liebst und worüber du dich freust, wirkt das andere schon gar nicht mehr so schlimm.

Was dabei hilft, ist auch eine Liste, so wie ich sie oben gemacht habe. Ihr könnt sie auf ein Blatt Papier, in ein Notizheft oder in euer Handy schreiben. Notiert alles was euch in den Sinn kommt, was euch Freude macht, woran ihr Spaß habt und wobei ihr so ein Kribbeln im Bauch bekommt. Ihr könnt auch immer wieder neue Punkte ergänzen.

Und immer wenn ihr merkt, dass ihr schlecht gelaunt seid, lest euch die Liste durch. Ich bin sicher ihr findet immer etwas, worüber ihr euch in der Situation freut oder worauf ihr euch freuen könnt. Oft reicht auch einfach schon der Gedanke daran.

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Was macht ihr bei negativen Gedanken?

Lest auch Sarah’s Post „Das eine- Namens Liebe“, der mich zu diesem Text inspiriert hat.

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9 comments

  1. Sarah says:

    Ein Wunder-wunderschöner Text. Ich freue mich sehr das ich dich für so was tolles inspirieren könnte😌. Die Bilder sind sehr hübsch.❤

  2. Priscilla says:

    wunderschöner, positiver Post :). So eine Liste sollte wirklich jeder schreiben, es gibt so viele tolle Sachen <3.

    Liebe Grüße
    Priscilla

  3. Vera says:

    Ein sehr schöner, positiver Post!
    Genau diese Gedanken versuche ich in allen Situationen des Lebens zu leben. Meistens klappt das und siehe da: Es macht glücklich!

    Liebe Grüße!

  4. Fabi says:

    Merci 🙂 Das versuche ich auch. Und wenn’s mal nicht klappt, ist das ja nicht dramatisch. Man darf auch schlechte Tage haben, solange diese nicht zur Routine werden ist das ja völlig menschlich.

  5. Ruhrstyle says:

    Da sieht man wieder wie glücklich es macht, die kleinen Momente und Dinge die das Leben für uns bereithält wertzuschätzen.
    Tolle Post und sehr schöne Bilder.

    viele liebe Grüße
    Rebecca

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