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Schöne Bilder für Blog und Fotoalbum – so geht’s ganz einfach!

Wir leben in einem digitalen Zeitalter.

Handy, Digicam, Spiegelreflex, GoPro oder Bridgekamera – fast jeder macht mit irgendetwas davon seine Urlaubs-, Freizeit-, Familien- oder Blogfotos.

Aber nicht jedes Foto gelingt dir? Das ist ganz normal! Uns wird ja immerhin kein Schulfach „Perfekte Fotos für Blog oder Fotoalbum machen“ unterrichtet – also gilt es, sich selbst auszuprobieren.

Mit diesen einfachen Tipps setzt ihr euch oder andere super in Szene:

1. Höre auf langweilig zu sein.

Nehmt euch einen Moment Zeit und schaut, was ihr für Gegebenheiten habt, wie die Linien verlaufen, was für Farben es gibt. Positioniert eine Person auch mal am Rand und macht auch mal ein Foto, auf dem nicht in die Kamera gelächelt wird.

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2. Mache nicht zu viele Bilder.

Überlegt euch vorher, was ihr fotografieren wollt. Was möchtet ihr abbilden?
Wenn ihr euch klar seid, dann setzt euch eine maximale Anzahl an Bildern pro Motiv. So erhaltet ihr nicht nur durchdachtere und bessere Ergebnisse, sondern auch noch eine extreme Zeitersparnis beim Auswählen der Fotos.

3. Erzeuge echte Emotionen.

„Guck mal traurig!“ „Lach mal!“ „Schau mal nachdenklich!“
Das funktioniert bei den meisten Menschen nicht so gut. Es ist einfach zu schwer, das umzusetzen.
Erzählt eine Geschichte, bringt den anderen zum lachen oder sprecht vorher genau ab, was ihr für Bilder machen möchtet. Lasst die Person, die ihr fotografiert immer an euren Ideen teilhaben! Nur so werdet ihr auch hinterher mit dem Ergebnis zufrieden zu sein.

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4. Finde das Licht.

 Gerade dann, wenn die Lichtbedingungen nicht gut sind, solltest du darauf achten von Anfang an zu beachten, wo das Licht herkommt. Strahlende Sonne gibt harte Schatten, Wolken eher ein sanftes, dafür weniger intensives Licht. Erkläre der Person vor der Kamera woher das Licht kommt. Wenn du selbst vor der Kamera stehst, dann bitte deinen Fotografen dir zwischendurch Bilder zu zeigen, damit du besser einschätzen kannst, wie du beleuchtet bist.

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 5. Vergiss nicht Spaß zu haben.

So ein „Fotoshooting“ wird schnell zu einer viel zu ernsten Angelegenheit, selbst dann, wenn es nur im Urlaub mit der Mutti stattfindet. Auf einmal heißt es „Oh Gott, wie gucke ich?!“ „Och nöö, lösch das!“
Entspannt euch, lasst den Spaß immer an erster Stelle stehen und hört auf große Erwartungen an den anderen oder euch selbst zu haben. Wer sagt dann, dass aus einem geplanten coolen Bild nicht auf einmal ein wundervoller Lach-Moment werden darf?

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6. Verändere den Ort.

Öffnet eure Augen, dreht euch mal im Kreis! Zu oft verpassen wir den schönsten Foto-Ort, weil wir uns zu sehr an dem festbeißen, was wir im Moment sehen. Stellt euch ruhig einmal einen Timer, damit ihr nach 10 Minuten weiterzieht – so entdeckt ihr neues und die Kreativität hat viel mehr Platz!

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Das waren meine Tipps für euch – ergänzt eure eigenen Tipps, Erfahrungen & Ideen in den Kommentaren. Hattet ihr schon einmal ein „Zufallsbild“ das euch einfach umgehauen hat?
Wen fotografiert ihr am liebsten, und wer fotografiert euch?

Alles Liebste,

eure Anni <3

Chrissi’s Outfit:
Beide Taschen – GUSTI LEDER (Kostenfrei zur Verfügung gestellt); Pulli – von ihr selbst gestrickt

4 comments

  1. Anna says:

    Wow! Coole Tipps, die ich definitiv im Kopf behalten werde wenn ich mal wieder Fotos mache oder von mir Fotos gemacht werden. 🙂
    Und ja ich hatte schon mal so ein Zufallsbild. Auf der Geburtstagsfeier von einer Freundin gab es Einwegkameras und ein Gast hat einfach mal ganz viele Fotos gemacht. Unter anderem eins von mir als er mich aber gar nicht angeguckt hat. Und ich war voll besorgt „wie sieht dieses Bild aus?!“ Weil man es ja auch nicht einfach angucken kann. Und als meine Freundin es mir dann gezeigt hat, war ich total erstaunt! Es war ein wunderschönes Portrait von mir und das sage ich obwohl ich eigentlich immer extrem kritisch mit Bildern von mir bin. 😀
    Liebe Grüße, Anna

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