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Gestrandet

„Gestrandet sein.“

Das bedeutet fest stecken.

Nicht weiter kommen.

Stagnieren.

Aber warum sehen wir das immer nur als etwas Negatives?

Gestrandet zu sein, kann auch bedeuten eine Auszeit zu nehmen.

Ruhe zu empfinden.

Es kann bedeuten sich an der Startlinie warm zu machen. Zum Lauf hinein in alles was noch kommen wird.

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Wir wollen doch fast alle auf die Insel in unseren Herzen.

Wir wollen das schöne Leben.

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Aber wir wollen nicht unseren Alltag loslassen.

Nichts verpassen.

Haben Angst zu wenig zu schaffen.

Müßig zu wirken.

Wir wollen nicht gestrandet sein und vergessen oft, dass wir es nach unserer eigenen Definition längst sind.

Also lasst uns doch neu definieren!

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Lasst uns gestrandet sein in unserem Glück.

Unserer Akzeptanz für den Moment und nicht in unserem Alltag.

Lasst uns die kleinen Dinge schön finden und den Strand überall finden.

In uns.

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Lasst uns den Alltag mit einem Lachen meistern, auch wenn er schwer ist – denn ansonsten sind wir immer noch gestrandet.

Aber nach der falschen Definition.

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Mein Outfit:

Bikini von O’Neill und Decke von IKEA

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