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Erweiter‘ deinen Horizont

Iss heut mal Löwenzahn,

steh Kopf,

such Steine mit ’nem großen Loch.

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Geh‘ zu ’nem Vortrag,

hör da zu.

Schwimm seitwärts,

streichel‘ eine Kuh.

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Hol dir ein Buch,

das du nicht kennst,

verkleide dich

als ein Gespenst.

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Stell Fragen,

wie es Kinder tun.

Lass deine Stimme

heut mal ruhn‘.

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Such dir etwas,

das du nicht kennst,

das gruslig scheint,

bevor du’s lernst.

Erweiter‘ deinen Horizont,

bis der Tag kommt,

wo es sich lohnt!

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Ich habe mich eine Woche lang morgens um 5 hingesetzt und Handlettering geübt, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Ich habe Kinder gefragt, was sie über die Welt denken und ernst genommen, was sie sagen. Ich habe Sachen selbst gebaut, zerbrochen und wieder geflickt. Ich habe gegoogled wie man Creme macht und es probiert, bis ich es geliebt habe. Ich habe Stand-Up Paddeln ausprobiert und festgestellt, dass es viel komplizierter ist als ich dachte. Ich habe Dinge, die ich nicht mochte mehrfach getan, um zu schauen, ob sich das ändert. Ich habe mich selbstständig gemacht. Und noch so viel mehr.

Das Leben besteht aus Horizonterweiterungen. Welche haben dich verändert?

6 comments

  1. Carolin says:

    Ich finde sowohl die Fotos, als auch den Text absolut genial! Regt echt zum Nachdenken an 🙂

    Dein Blog ist echt schön! Würde mich freuen, wenn du auch mal bei mir vorbeischaust und wir uns gegenseitig folgen, um uns zu unterstützen <3

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.blogspot.de

  2. Christine says:

    Standup Paddeln stelle ich mir total schwer vor… Ich weiß gar nicht warum, es sieht eigentlich relativ einfach aus. Aber bei so was stelle ich mich leider meistens recht ungeschickt an und kann mir vorstellen, dass ich einige Male im Wasser landen würde!
    Auf Hawaii habe ich damals gesehen, dass die das sogar im Meer bei richtig hohen Wellen machen. Da war ich dann schon etwas überrascht. Ich hatte das sonst immer nur auf unseren recht ruhigen Seen gesehen. 😉

  3. Anni says:

    Es kommt ursprünglich soweit ich weiß daher, dass man mit dem Surfboard rauspaddelt, also ist „unsere“ Variante sozusagen eine einfachere Version (ich fand es aber trotzdem echt schwer!).

  4. MissRainbow says:

    Wow, das war gerade echt motivierend. Es gibt so viele Dinge, die man „irgendwann wenn Zeit ist“ mal machen will. Ich schnappe mir gleich Zettel und Stift und schaue mal, was ich eigentlich ausprobieren will. Denn dieser routinierte Alltag ist doch sooo langweilig!
    Danke für deinen Beitrag liebe Anni und viele Grüße von meinem Blog 🙂

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