IMG_3899 2

Die perfekte Ernährung

Es gibt sie.

Die perfekte Ernährung.

IMG_3920 2

Du willst sie?

Dann gebe ich dir hier deinen perfekten Ernährungsplan:

1) Sei ehrlich mit dir. Schließe ein Lebensmittel aus, wenn du bemerkst, dass du dich davon müde fühlst, aufgebläht, schwach oder generell unwohl. Vertrau dir. Du kannst Dinge loslassen, die dir nicht guttun – im Leben und beim Essen.

2) Teste verschiedene Nahrungsmittel für dich – vielleicht geht es dir gut ohne Fleisch, vielleicht geht es dir gut ohne Brot, vielleicht geht es dir gut wenn du zusätzlich Flohsamen unter dein Essen mischst, vielleicht mit Grünen Säften? Vielleicht verträgst du einfach alles gut und musst überhaupt nichts verändern? Du wirst es niemals wissen, wenn du neue Lebensmittel oder das Weglassen von Lebensmitteln beurteilst ohne es zu kennen.

3) Achte auf deinen Körper. Unsere Körper sind absolute Wunderwelten – sie sprechen mit uns, sagen uns wenn ihnen etwas fehlt oder etwas zu viel ist und nicht vertragen wird. Wir stellen sie mit Medikamenten stumm und ignorieren die Hinweise, weil wir nie gelernt haben sie zu interpretieren. Du darfst das ändern. Höre auf dich.

4) Nimm dein Gewicht und deine Körpermaße sowie deine Hautprobleme wahr, oder schreibe sie sogar auf – tue dies OHNE sie zu bewerten oder zu verurteilen. Das bist du, du reagierst auf deine Ernährung genauso wie auf alle anderen Einflüsse von innen und außen. Du veränderst dich, und wenn du vorher einfach angenommen hast wie es dir geht und wie du aussiehst, wird aus dem Gedankengang „Endlich bessere Haut, hat ja ewig gedauert!“ ein positives „Meine Haut hat sich verbessert, ich fühle mich gut!“

5) Verliere dich nicht in Berechnungen. Dein BMI, Idealgewicht, wie auch immer das alles heißt sind NICHT wichtig! Wichtig ist, dass du dich gut, wertvoll, energiereich und motiviert fühlst – nur in diesem Zustand sind dein Körper und deine Hormone gut ausgeglichen.

6) Informiere dich. Lies. Verkünde nicht, dass du gesund lebst, weil du Vitamintabletten nimmst und erzähle als nächstes, dass etwas ja total gefährlich wäre, weil da „dieses Ascorbinsäure“ drin ist 😉 – informiere dich erst einmal über Lebensmittelinhaltsstoffe um abschätzen zu können, was in deinen Körper hineingeht und wie es voneinander abhängig ist. Denn wenn ein Stoff dich blockiert, kannst du viele andere Nährstoffe gar nicht in dein System aufnehmen, egal wie viel du davon isst.

7) Schmiere nichts auf deine Haut, das du nicht essen würdest. Deine Haut ist dein größtes Organ, alles was du auf sie aufträgst wird von ihr aufgenommen und gelangt direkt in dein System, genauso verhält es sich mit den Dingen, die du einatmest.

8) Bewerte Ernährung nicht über – wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, nützt das beste Essen & Trinken wenig. Wer Stress hat produziert Hormone, die wiederum die Aufnahme vieler Nährstoffe blockieren, so entsteht durch vermehrte Cortisolproduktion beispielsweise dieses unangenehme Bauchfett, dass oft auch bei Menschen, die viel Sport machen noch da ist. Es ist eine Wahl, Stress anzunehmen! Egal wie hart das Leben, egal wie schlimm der Schicksalsschlag – du hast die Wahl das loszulassen, denn das Leben entwickelt sich weiter. Schlafmangel ist übrigens ein großer Stressfaktor für den Körper. Aber auch hier gilt erneut – du musst schlafen solange du es brauchst. Es gibt keine Idealzeit, auch wenn man dir etwas anderes erzählen will. Nur du kennst deinen Körper!

9) Ärgere dich nicht über Fehlentscheidungen.
Ich kriege Pickel, wenn ich Milchprodukte esse und tu es ab und an trotzdem. Ich lasse mich manchmal in Stress fallen, weine und will den Stress nicht loslassen, besonders bei Lebensverändernden Dingen oder medizinischen Problemen in der Familie – weil man so schön bemitleidet wird, wenn es einem nicht gut geht – vor allem von sich selbst! Aber ich raffe mich auf (ich nutze eine Meditationstechnik dafür) und lasse das hinter mir. Diese Down Phasen dauern immer nur eine kurze Zeit ein – wie ein kurzer Ausbruch, bis ich mich wieder zurechtrücke – niemals länger als ein paar Stunden.

10) Erfinde keine Ausreden. Beobachte dich und tu was dir gut tut. Das weißt nur du – niemand anderes. Iss und trinke, was du WILLST – aber triff eine informierte Entscheidung.

IMG_3846Was hilft dir besonders gut, damit du dich besser fühlst?

Bei mir sind es grüne Säfte / Smoothies – weniger Kohlenhydrate und das Weglassen von Milchprodukten & viel Wasser zu trinken.

Schreibe einen Kommentar