Mode

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…und dann gehst du weiter, oder surfst, oder nicht.

Ein neues Jahr beginnt,

du schaust zurück,

und gleichzeitig nach vorn.

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Du gehst weiter und tanzt auf der Welle der Erinnerungen.

Die Welle wird brechen,

das Alte vergeht.

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Es liegt an dir, ob du springst, surfst, schwimmst –

oder untergehst.

Du musst entscheiden.

Sofort!

…und dann gehst du weiter,

oder surfst,

oder nicht.

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Ich sag:

Hallo 2016.

Lass uns surfen!

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Die Bilder mit Chrissi sind noch im letzten Jahr entstanden, da durften die Praktikids Tini & Sarah zuschauen, wie man Taschen & Co. fotografiert und haben hoffentlich einen schönen Einblick bekommen 🙂

Die Geldbörse & die Tasche hat uns Gusti Leder kostenfrei zur Verfügung gestellt 🙂 <3

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Wehmütig

Du hältst dich an Dingen fest,

weil du nicht weißt, wo dir der Kopf steht.

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Du suchst den Kontakt,

weil du die Augen des andern brauchst um dich zu sehen.

Du suchst die Antwort und vergisst zu fragen.

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Und dann wirst du wehmütig.

Siehst das Jahr enden.

Die letzten Blätter fallen,

die Farben verblassen.

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Und dann bleibst du wehmütig.

Bis der Sonnenstrahl kommt,

der dich lachen macht.

Der alles nicht so schwer sein lässt.

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Aber muss das von außen kommen?

Ist die Sonne nicht da,

nur weil du sie nicht siehst?

Stell sie dir vor und fühl sie in Gedanken!

Spür das Kribbeln am Rücken und das Lächeln in dir drin!

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Da ist es – ich seh’s doch.

Und jetzt siehst du Farben,

nur anders – nicht blasser!

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Und du kannst den Wind sehn,

er greift deine Haare.

Und da lachst du einfach,

weil’s so schwer nicht ist!

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Ich möchte mich bei Chrissi dafür bedanken, dass sie schon seit wir klein sind für jede Foto-Idee von mir zu haben ist! <3

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Chrissi’s Outfit:
Tasche – Gusti Leder (kostenfrei zur verfügung gestellt); Pullover – von ihr selbst gestrickt; Schirm – H&M
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Schöne Bilder für Blog und Fotoalbum – so geht’s ganz einfach!

Wir leben in einem digitalen Zeitalter.

Handy, Digicam, Spiegelreflex, GoPro oder Bridgekamera – fast jeder macht mit irgendetwas davon seine Urlaubs-, Freizeit-, Familien- oder Blogfotos.

Aber nicht jedes Foto gelingt dir? Das ist ganz normal! Uns wird ja immerhin kein Schulfach „Perfekte Fotos für Blog oder Fotoalbum machen“ unterrichtet – also gilt es, sich selbst auszuprobieren.

Mit diesen einfachen Tipps setzt ihr euch oder andere super in Szene:

1. Höre auf langweilig zu sein.

Nehmt euch einen Moment Zeit und schaut, was ihr für Gegebenheiten habt, wie die Linien verlaufen, was für Farben es gibt. Positioniert eine Person auch mal am Rand und macht auch mal ein Foto, auf dem nicht in die Kamera gelächelt wird.

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2. Mache nicht zu viele Bilder.

Überlegt euch vorher, was ihr fotografieren wollt. Was möchtet ihr abbilden?
Wenn ihr euch klar seid, dann setzt euch eine maximale Anzahl an Bildern pro Motiv. So erhaltet ihr nicht nur durchdachtere und bessere Ergebnisse, sondern auch noch eine extreme Zeitersparnis beim Auswählen der Fotos.

3. Erzeuge echte Emotionen.

„Guck mal traurig!“ „Lach mal!“ „Schau mal nachdenklich!“
Das funktioniert bei den meisten Menschen nicht so gut. Es ist einfach zu schwer, das umzusetzen.
Erzählt eine Geschichte, bringt den anderen zum lachen oder sprecht vorher genau ab, was ihr für Bilder machen möchtet. Lasst die Person, die ihr fotografiert immer an euren Ideen teilhaben! Nur so werdet ihr auch hinterher mit dem Ergebnis zufrieden zu sein.

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4. Finde das Licht.

 Gerade dann, wenn die Lichtbedingungen nicht gut sind, solltest du darauf achten von Anfang an zu beachten, wo das Licht herkommt. Strahlende Sonne gibt harte Schatten, Wolken eher ein sanftes, dafür weniger intensives Licht. Erkläre der Person vor der Kamera woher das Licht kommt. Wenn du selbst vor der Kamera stehst, dann bitte deinen Fotografen dir zwischendurch Bilder zu zeigen, damit du besser einschätzen kannst, wie du beleuchtet bist.

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 5. Vergiss nicht Spaß zu haben.

So ein „Fotoshooting“ wird schnell zu einer viel zu ernsten Angelegenheit, selbst dann, wenn es nur im Urlaub mit der Mutti stattfindet. Auf einmal heißt es „Oh Gott, wie gucke ich?!“ „Och nöö, lösch das!“
Entspannt euch, lasst den Spaß immer an erster Stelle stehen und hört auf große Erwartungen an den anderen oder euch selbst zu haben. Wer sagt dann, dass aus einem geplanten coolen Bild nicht auf einmal ein wundervoller Lach-Moment werden darf?

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6. Verändere den Ort.

Öffnet eure Augen, dreht euch mal im Kreis! Zu oft verpassen wir den schönsten Foto-Ort, weil wir uns zu sehr an dem festbeißen, was wir im Moment sehen. Stellt euch ruhig einmal einen Timer, damit ihr nach 10 Minuten weiterzieht – so entdeckt ihr neues und die Kreativität hat viel mehr Platz!

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Das waren meine Tipps für euch – ergänzt eure eigenen Tipps, Erfahrungen & Ideen in den Kommentaren. Hattet ihr schon einmal ein „Zufallsbild“ das euch einfach umgehauen hat?
Wen fotografiert ihr am liebsten, und wer fotografiert euch?

Alles Liebste,

eure Anni <3

Chrissi’s Outfit:
Beide Taschen – GUSTI LEDER (Kostenfrei zur Verfügung gestellt); Pulli – von ihr selbst gestrickt
Angst-1Blog

Angst.

Angst-7Blog

„Und dann kommt dieser eine Tag.

Wo die Angst nicht mehr zurückkommt.“

Wo du frei bist.

Glaubst du.

Aber das geht nicht!

AngstBlog

Angst ist immer da!

Sie warnt uns, macht uns vorsichtig.

Mach nicht zu deinem Ziel sie zu bekämpfen.

Sie loszulassen, zu verlieren!

Mach nicht zu deinem Wunsch,

die Angst nie mehr zu fühlen.

Angst-2Blog

Was wär‘ denn Mut,

Stolz,

Liebe,

Glück?

Ganz ohne Gegensatz, Vergleich, Verlust?

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Sperr‘ sie nicht aus – die Angst.

Versuche sie zu verstehen,

zu ihrem Freund zu werden.

Angst-5Blog

„Wenn du den Feind nicht besiegen kannst,

umarme ihn.“

Streich doch das „wenn“, mach ein „weil“ draus –

du kannst das!

Jeden Tag.

Angst-6Blog

Angst-4Blog

Welche Ängste hast du? Wie gehst du mit ihnen um?

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Outfit:

Jacke – Ragwear; Jeans – Esprit; Schuhe – Walter Steiger; Rucksack – habe ich in einem kleinen Geschäft in Berlin gekauft, weiß leider nicht mehr wo, aber die gibt es ja im Moment überall 🙂

Laufen-Antje2

Laufen

Laufen.

Jeder tut es auf seine Weise, manche laufen sehr lange,

andere sehr schnell und kurz.

Manche gehen einfach gern sehr schnell.

Einige laufen mit Ziel, andere laufen mit etwas im Rücken.

Aber der Sinn bleibt stets gleich.

Bewegung.

Weg.

Raus.

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Frei sein, den Körper spüren.

Wie der Atem schnell geht.

Allein für sich da sein, sich gut fühlen, schwitzen oder einfach den Wind in den Haaren spüren.

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Egal ob nur eine Minute im Kreis oder 2 Stunden ganz langsam.

Egal ob einmal oder täglich.

Egal ob morgens oder abends.

Laufen macht den Kopf frei, trennt drinnen und draußen, schiebt die Gedanken wo sie hingehören.

Der Körper arbeitet, die Atmung fließt, der Kopf kann Ruhe finden.

Laufen befreit.

Mach es doch mal wieder!

Laufen-Antje3

Laufen-Antje5

Und hier noch mein Tipp für euch, wie man einen Mp3-Player mit Klemme am besten festmacht, damit die Kopfhörer nicht immer verrutschen:

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Outfit:

Schuhe: Nike; Sport-BH: TK-Maxx; Hose: Kyodan; Mp3-Player – Apple

WarumTanztDuNichtBlog

Warum tanzt du nicht?

Du atmest ein und aus. Unbewusst. Automatisch.

Du beobachtest, liest die Bewegungen der anderen, wie ein Buch.

Willst mitmachen, loslegen, lachen, die Arme in die Luft werfen.

Aber du tust es nicht.

WarumTanztDuNicht-6Blog

Du siehst sie im Spiegel. Wie sie wirbeln, springen, kreisen.

Leidenschaftlich. Ein Hauch von Arroganz? Selbstliebend. Selbstverliebt?

Du weißt es nicht, kannst nicht mehr alles in ihnen lesen.

Du stehst schon so lang am Rand, dass du nicht mehr weißt, ob du dazu gehörst.

Du denkst sie schließen dich aus, denkst, so ist es halt.

Du schließt die Augen, das hast du nicht nötig.

Oder doch?

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Du reißt die Augen wieder auf und siehst ihnen zu, denn das ist was du willst, was du wünscht, was du brauchst.

Deine Gedanken sind so laut, dass du gar nicht mehr hörst wie sie mit dir sprechen.

Deine Muskeln sind so verkrampft, dass du die Umarmungen nicht spürst.

Stehst du am Rand, weil du musst?

Oder weil du willst?

Sieh noch einmal hin!

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Da ist Liebe, genug für alle. Auch für dich!

Da ist Freundschaft – wenn du nur dafür bereit bist, sie mit dem einzugehen, der zu dir passt.

Da ist das Leben.

Aber du stehst am Rand.

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Warum tanzt du nicht?

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Welche Filter ich benutzt habe & was ich sonst an den Bildern gemacht habe könnt ihr hier sehen.

 

Meine selbstprogrammierten Filter für Photoshop könnt ihr hier finden:

http://www.positiviphy.de/shop/blogger-kollektion-actions/ 

Outfit:

Shirt – H&M; Zopfgummi – H&M, Gardinen – IKEA, Gardinenschleife – Depot